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Meinungen

Laut einem anderen Jahreszeit-Doc., wenn Ihr wisst, was ich meine +hust+, ist man erst für Sex reif, wenn man seinen Partner mindestens einmal nackt gesehen hat und sich selbst des Öfteren befriedigt hat. So: nun ist Eure Meinung gefragt! Was sagt Ihr dazu, hattet Ihr vor eurem ersten Mal auch oft onaniert oder hat das alles auch so geklappt? Wir benötigen Eure Erfahrungsberichte.

Grüßle.
Prof. Dr. Litschi am 7.3.09 22:32


Wie haben dicke Leute Sex?

Diese Frage beschäftigt mich schon seit langem und nun will ich euch all meine Gedankengänge
dazu mitteilen.
Alles fing an mit einer belanglosen Talkshow, die ich mir nachts reingezogen hab und mich
geistig über all die dicken und/oder notgeilen (andere Fälle gab es nicht) Menschen lustig 
gemacht habe.
Es gab eine überaus korpulentes Ehepaar mittleren Alters, die beide den Drang verspürten
sich mindestens 3 Mal am Tag innig zu lieben. 
Ich stellte mir die Frage, wie das bei solch einem Körpergewicht überhaupt möglich sei.
Folgende Zeilen präsentieren euch einige meiner favorisierten Antwortmöglichkeiten zur
Vorgehensweise:

1. Diese angeblich fülligen Menschen sind in Wirklichkeit überraschend schlanke, graziöse Lebewesen, wenn nicht schon Models, die in ihrer geringen Freizeit sich als solche,  fast schon "Monster", verkleiden, um sich vor ihrer wahren Identität zu schützen. Nur der Sexualpartner weiß das.

2. Besonders massige Menschen suchen sich extra einen dünnen, gelenkigen Partner, der in vielen Fällen sogar ein Schlangenmensch ist, damit er sich um die beleibte Wampe des dicken Menschens "herumschlingeln" kann. 

3. Wenn sich zwei gut genährte Menschen gegenseitig lieben praktizieren sie womöglich die Stellung "69"

4. Vielleicht "werfen" die zwei dicken Sexualpartner ihren Bauch in Richtung Kopf und die Frau zusätzlich ihren Busen in dieselbe Richtung, dass sich nichts überschneidet. Nun bindet man den Bauch/Busen mit einer Paketschnur am restlichen Körper fest,
damit nichts herumfallen kann und jetzt kann das Pärchen loslegen. Das ist meine Lieblingsmöglichkeit.
Prof. Dr. Quacksalber am 2.2.09 19:42


Probleme des Mannes

"Es war wie mit einer Puppe"


Ich hatte diese Frau aufgerissen und fuhr mit ihr zu mir. Die ganze Autofahrt befummelte sie mich und flüsterte mir Dirty Talk ins Ohr. Daheim zogen wir uns im Flur aus, fielen aufs Bett und dann ... Nichts! Sie schaute mir in die Augen und lag nur da, sie lag einfach nur da! Keine Geräusche, keine Berührungen, keine Bewegungen. Ich dachte mir: Sei egoistisch und mach das Beste draus! Aber das war, wie 'nem Jungen einen Riesen-Lolli zu kaufen und ihm dann nur den Stiel zu geben.

Daniel, 26, Student



"Sie zeigte mir, wie sehr sie es wollte!"


Oft schaltet ja beim Sex das Gehirn vollkommen ab und nachher bleibt neben dem gefühl der Befriedigung nur noch eine dunkle Erinnerung an das, was passiert ist. Nicht so bei Anna: Ich hatte sie auf einer Party kennen gelernt, eine tolle, lebhafte Frau, keine von diesen Model-Tussis, sondern mit üppigen Kurven und einem wahnsinnig schönen Busen ausgestattet. Wir landeten bei ihr im Bett, genauer: Ich lag drin und sie war noch im Bad. Vorher hatten wir uns lange unterhalten, doch das, was jetzt passierte, geschah völlig wortlos: Sie kam heraus und begann, sich vor mir ganz langsam auszuziehen. Nicht so ein Porno-Strip mit Gestöhne und so, sondern selbstbewusst lächelnd und voller sichtbarer Freude. Meine Blicke klebten an ihr, Mein Schwanz wurde bretthart, doch sie ließ sich Zeit. Dann stieg sie auf mich und schaute mir direkt in die Augen. Ich weiß heute noch jedes Detail: ihr Geruch, das Schmatzen, als ich in sie eindrang, ihr Atem, der allmählich schneller wurde, meine wachsende Erregung ... Ich habe noch nie so bewusst gevögelt, es war grandios!

Markus, 31, EDV-Techniker


Wie Sie hoffentlich erkannt haben, geht es in diesen Texten um zwei völlig verschiedene Vorgangsweisen des Sex'. Bei Daniel verlief alles nicht gerade so, wie er es sich erhofft hatte. Man könnte von seiner Erzählweise schließen, dass das alles ziemlich schnell ging und die beiden sich vor dem "Akt" -der ja eigentlich nicht stattfand- nicht wirklich unterhalten haben. Sie haben vieles überstürzt. Bei Markus war das anders. Die beiden schienen sich gut zu verstehen und hatten sich angeregt unterhalten. Können wir daraus etwas lernen? Meiner Meinung nach schon. Denken Sie einfach mal drüber nach. Und wenn Sie wollen - lassen Sie einen Kommentar hier.
Liebste Grüße!

Textquelle: Joy
Prof. Dr. Litschi am 1.2.09 21:00


Herzlich Willkommen auf der neuen Website von Dr. Winter!

Baustelle, bitte beehren Sie uns bald wieder!
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis,
Ihr Dr. Winter Team.

Dr. Winter Team am 8.1.09 22:43





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